Immer mehr Privatanleger setzen noch immer auf den Rohstoff Gold als Geldanlage, auch wenn der Rohstoff alleine letzte Woche über 300 USD pro Feinunze verloren hat. Viele Anleger nutzen genau diesen Einbruch jetzt um “billiges” Gold zu kaufen, doch auch hier ist äußerste Vorsicht geboten. Die Warnungen vor einer möglichen Goldblase waren vor einige Monaten kaum hörbar am Markt doch jetzt werden diese Stimmen immer lauter, berichtet das handelsblatt.
Marc Tüngler, der Geschäftsführer der Deutschen Schutzgemeinschaft für Wertpapierbesitzer gibt zu bedenken, dass es sich dabei um die “vielleicht größte Blase der Welt” handeln könnte. Der Goldpreis sei unberechenbar und man bewege sich auf dünnem Eis, da der Goldpreis von aktuellen politischen Entscheidungen schwer beeinflusst werden kann.
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